Archiv für Arbeit

Auch eine Lösung

So geht es natürlich auch:

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Gesichtet in einer Küche, bei mir auf der Arbeit.

Wird mal wieder Zeit….

…was zu bloggen.

Also nach kleiner, freiwilliger Pause geht es hier weiter. Was ist die letzten Tage passiert? Ohhh da war natürlich letzte Woche unser Betriebsfest. Was soll man sagen das Motto war die USA und Country/Western. Einen Cowboyhut hatte ich zwar nicht weil hässlich oder zu teuer (60 € die spinnen doch), aber sonst war es super. Ich war noch keine Minute Vorort da hatte ich eine US Flagge im Kleinformat (naja….) und einen Tequila (oha….). Feucht fröhlich ging es dann auch weiter und es sind so manche Biere, Tequilas, Charlies, Bacardi Colas und Korn Colas in meinen Magen geflossen. Das Essen war ebenfalls super und es ist nur einmal jemanden gelungen mich auf die Tanzfläche zu zerren (Brote tanzen nicht).

Letzten Samstag habe ich zum ersten mal meinen Groß Cousin (oder wie immer man den Sohn eines Cousins nennen will) bei einer Art Familientreffen gesehen. Der war zwar nicht gerade begeistert als ich ihn gehalten habe (Babys mögen anscheinend keine Brote) ist aber sonst ganz süß.

Gestern hatte ich den ganzen Tag Meeting…. sowas ist nach ein paar Stunden anstrengender als man denkt.

Heute gab es mein Studiums Abschlusszeugnis. Ich bin jetzt offiziell, nach § 5 Abs. 1 Satz 3 des Niedersächsischen Berufsakademiegesetzes (wir haben anscheinend für alles ein Gesetz) Träger der staatlichen Berufsbezeichnung “Wirtschaftsinformatiker (Berufsakademie)”.

Naja wirklich vorbei ist das Studieren jetzt zwar nicht, weil ich noch 8 Monate berufsbegleitend weiter studiere um einen weiteren Abschluss zu bekommen, aber heute Abend wird erstmal gefeiert.

In diesem Sinne Brotige Grüße
Brot

Erkenntnisse

Nachdem ich nun ca. 1 1/2 Wochen nicht mehr als Azubi arbeite gewöhne ich mich so langsam daran. Mittlerweile habe ich sogar ein Telefon ;-). Der Plan das Büro für sich selber zu haben hat jedoch nicht geklappt. Diese und nächste Woche teile ich es mir mit einer Aushilfskraft und meiner ersten eigenen Auszubildenden ;-).

Brotige Grüße
Brot

Leben als quasi Ex Azubi

Heyho,

nach fast einer Woche wird es mal wieder Zeit etwas zu bloggen.

Meine Präsentation lief soweit gut und ich werde seit Mittwoch nichtmehr als Azubi eingesetzt, auch wenn ich es auf dem Papier noch ca. einen Monat bin. Den ersten Tag habe ich dann auch gleich damit zugebracht mir meinen “neuen” Arbeitsplatz einzurichten und ein paar andere Kleinigkeiten zu erledigen. Gestern gab es dann die ersten Aufgaben und das Arbeitschaos nahm erste Züge an, hält sich bisher aber in Grenzen. Hier ein kleiner Eindruck:

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Nächste Woche habe ich das Büro sogar für mich alleine, da der Kollege mit dem ich es teile dann im Urlaub ist. Dieser ist übrigens voll in Ordnung, auch wenn er mich gleich davor gewarnt hat, dass er gerne mal flucht. Naja er programmiert in/mit/gegen Cobol, da ist fluchen sein gutes Recht.

Das wichtigste im neuen Büro ist natürlich der bzw. die Kalender:

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Man muss ja wissen welcher Tag gerade ist ;-), damit man das Wochenende und die Curry Wurst Freitage nicht verpasst.

So das war es erstmal wieder und wenn ihr wissen wollt wie es weiter geht dann schaltet auch beim nächsten mal ein, wenn es wieder heisst “Das Leben des Brot”.

Brotige Grüße
Brot

Veränderungen

Moin Moin,

es heißt ja Veränderungen sind gut. Das trifft sicherlich in vielen Fällen zu, trotzdem heisst jede Veränderung auch, dass etwas anderes und vertrautes endet. Mir wird das gerade wieder bewusst, weil es in den nächsten Wochen und Monaten einige große Veränderungen in meinem Leben geben wird.

Mein Studium und damit auch meine Ausbildung ist so gut wie beendet. In weniger als einer Woche halte ich die Präsentation über meine Abschlussarbeit. Diese stellt die letzte Prüfungsleistung dar, die ich noch erbringen muss. Einen Tag später wechsle ich in mein zukünftiges Team. Auch wenn ich auf den Papier noch, bis ich mein Abschlusszeugnis habe, Azubi bin, wird das der Moment sein an dem meine Ausbildung endet. Für mich bedeutet dies, dass ich den letzten Schritt in die Erwachsenenwelt tue. Kein “ich bin nur Azubi” mehr. Der Sprung wird sicherlich nicht so krass sein, wie das Ende der Schulzeit aber irgendwie endet eine Phase meines Lebens und wird durch eine andere ersetzt.

Gleichzeitig bin ich im Moment auf der Wohnungssuche und werde in kürze zu Hause ausziehen. Das ist für mich ein noch viel größerer Wechsel, zumal es der erste Umzug in meinem Leben ist.

Diese beiden Veränderungen machen mich im Moment nachdenklich. Einerseits freue ich mich auf das neue, andererseits muss ich jetzt auch ein ganzes Stück mehr Verantwortung tragen. Ich denke über die vergangenen großen Veränderungen in meinem Leben nach und mache mir bewusst was dabei alles auf der Strecke geblieben ist. Mir fallen die Dinge und Gewohnheiten ein die mir verlorengegangen sind und ich überlege was ich wohl diesmal aufgeben werde und welche schönen Sachen in Zukunft nichtmehr teil meines Lebens sind.

Ich weiß das einige meiner Leser ebenfalls gerade vor größeren Veränderungen in ihrem Leben stehen und freue mich daher besonders über Kommentare von diesen Personen.

Für Mehl und Bäckerei
Brot

Über die Logik

Den folgenden Text habe ich im vergangenen Dezember zur Unterhaltung meiner Mitazubis geschrieben. Er gefällt mir also veröffentliche ich ihn hier nochmal… bzw. eigentlich sogar das erste mal, davor war er ja nur einem eingeschränkten Personenkreis zugänglich.

Was ist logisch bzw. ist etwas Bestimmtes logisch, ist eine Frage die sich nicht nur Vulkanier häufig stellen. Aber gibt es so etwas wie eine global gültige Logik überhaupt? Oder ist es nicht viel mehr so, dass jeder seine eigene Logik hat? Nunja vielleicht nicht jeder aber einige Exemplare bestimmt. Ich möchte dies hier am Beispiel eines Exemplars der Spezies Mensch näher erläutern. Nennen wir es aus Anonymitätsgründen Lilly Kane.

Lilly findet es z.B. logisch, dass Boxen der Firma Bose besser klingen als die von anderen Firmen. Nun viele HiFi Fans werden ihr da zustimmen aber ihre Begründung ist doch etwas ungewöhnlich: “Weil sie schwerer sind” ist ihre kurze und prägnante Erklärung. Rückfragen darauf, warum schwere Boxen denn besser klingen als andere wurden wie folgt beantwortet: “Na da ist doch mehr drin und so”. Aha das ist zwar keine technisch korrekte Erklärung aber für Lilly ist es logisch.

Das Beispiel zeigt, dass die Logik doch etwas sehr subjektives ist. Da die Menschen verschieden sind ist das aber auch logisch… oder etwa nicht?

Erkenntnisse einer kleinen Firmenfeier

Heute mal richtig was gelernt ;-)

  • Der Hund ist der beste Freund des Mannes
  • Frauen wollen entweder ein Pferd oder ein Hund… sei froh wenn es ein Hund ist.
  • Hunde sind besser als Katzen.
  • Katzen sind besser als Kinder… weil die kann man in Gulli kippen
  • Mit der Hochzeit endet die Beziehung

PS: Ja dieser Eintrag ist nicht ganz ernst gemeint.

Rumgejammer

WARNUNG DIESER BEITRAG ENTHÄLT KONZENTRIERTES GEJAMMER!!!! LESEN ERFOLGT AUF EIGENE GEFAHR!!!!!

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Gleitarbeitszeittaktiken

Bei mir auf der Arbeit haben Gleitarbeitszeit bzw. Vertrauensarbeitszeit, was im Grunde dasselbe ist. Der Unterschied besteht lediglich darin, dass man bei der Vertrauensarbeitszeit seine Arbeitszeit selber erfasst und keine Stempelkarten oder etwas ähnliches hat.

Es gibt unterschiedliche Taktiken um mit Gleitarbeitszeit umzugehen. Die Grundtaktiken dabei sind die “früh-früh” und die “spät-spät” Taktik, also entweder früh kommen und früh gehen oder spät kommen und spät gehen. Diese Grundtaktiken sind zwar am weitesten verbreitet aber es gibt durchaus noch eine Exoten. Einer meiner Ausbildungsleiter setzt z.B. häufig die “früh-spät” Taktik ein…. keine Ahnung wie er das wieder ausgleicht. Dieselbe Taktik wird häufig auch dann eingesetzt wenn es gerade irgendwo Probleme gibt die dringend gelöst werden müssen. Am beliebtesten ist bei den meisten, Workaholics mal ausgeschlossen, die “spät-früh” Taktik. Diese hat, wenn man sie dauerhaft einsetzt leider den Nebeneffekt, dass man irgendwann gar nicht mehr kommen braucht, weil einem gekündigt wurde. Ein Kollege der neben dem Studium bei uns arbeitet praktiziert im Moment die “ich habe eigentlich eine Teilzeitstelle arbeite aber viel mehr und mach dann für ein paar Monate frei um meine Diplomarbeit zu schreiben” Taktik.

Ich persönlich bin normalerweise Anhänger der “spät-spät” Taktik, setze aber im Moment aufgrund meiner Abschlussarbeit die “spät-mehr als extrem spät” Taktik ein und überlege auf die seltene aber nicht einmalige “gar nicht mehr nach Hause” Taktik umzusteigen.

In der Hoffnung, trotz eines gewissen Grads an Überarbeitung und Erschöpfung, noch was halbwegs sinnvolles gebloggt zu haben wünscht euch eine gute Nacht / guten Tag / guten Morgen (passendes einsetzten)

Euer Brot

Lange Arbeiten

Eigentlich wollte ich ja irgendwas halbwegs sinnvolles (naja was man so sinnvoll nennt) bloggen. Dummerweise habe ich heute, hmmm… mittlerweile ist es gestern, extrem lange gearbeitet (nach 20:00) und deswegen keine Motivation und Kreativität mehr noch irgendwas sinnvolles zu schreiben. Bleibt mir zu sagen, dass lange arbeiten auch gewisse Vorteile hat: Man sieht merkwürdige Dinge wie eine herrenlose Jeans auf der Theke im Küchenbereich. Wie die dahin gekommen ist kann ich nur raten, aber vermutlich hat sie einer der Motorrad fahrenden Kollegen, nach dem anziehen seiner Motorradhose, dort vergessen.

So und nun Gute Nacht
Brot